Was das besondere an diesem Trip ist, dass dieses mal alle 48 mitkommen, anstatt nur die hälfte. Natürlich sind immer ein paar Leute krank, aber trotzdem waren es am Ende 45. Immernoch ein Haufen.
Am Montag ging es dann also zur Schule, wo wir dann einen ganzen Umzugswagen mit unserem Kram beladen haben. Also auch Wasserkanister, Zeltplanen, Campingöfen und so weiter.
Wie immer ging es dann in einen gelben Schulbus 3 Stunden nördlich zu einem kleinen Örtchen genannt "Telegraph Cove". Richtig niedlich:
Von dort aus wurden wir dann auf zwei Whale Watching Boote verteilt. Nichtmal 20 Meter vom hafen entfernt, sahen wir schon die ersten Tiere: "Harbour Porpoise" - "Kleiner Tümmler" (eine Art Delfin).
Von dort aus sahen wir auf unserem Weg zum Camp auf Mound Island noch zwei Buckelwale.Nach circa 45 Minuten sind wir dann auf unserer Insel angekommen, haben die Boote entladen, unser Camp aufgebaut was so ziemlich bedeutet: Zelte aufbauen.Danach Abendessen vorbereiten - für mich hieß das Sushi! Eines meiner Lieblingsessen.
Am Abend hatten wir eine Aufgabe in unseren Gruppen: "Laugh-Off".
Bevor es aus dein Ausflug ging wurden wir in Gruppen von 8 Personen eingeteilt. Ich habe es echt gut getroffen und ich hatte viele lustige Menschen in meiner Gruppe. Ich muss mal schauen ob ich irgendwo ein Bild von der Gruppe zusammen finde.
Jedenfalls hatten wir dann 10 Minuten um ein 1-Minute Auftritt vorzubereiten, indem wir alle zum lachen bringen mussten. Gewinner ist der, bei dem das Publikum am meisten lacht.
Es war echt lustig, da es scheint als würde es niemandem was ausmachen, wer zuschaut, da jeder sich zum Affen macht.
Nach dem Laugh-Off hatten wir circa ein-einhalb Stunden Freizeit, in der wir Bett/Zelt-fertig sein mussten- also Zähne geputzt und das Essen in den Kayakluken, damit keine Tiere zu den Zelten nachts kommen.
In der Nacht waren die Lehrer nicht ganz so begeistert da wir alle ziemlich laut waren. Ich hatte aber echt viel Spaß mit den Leuten in meinem Zelt. Kate und Jill:
Am nächsten Tag wurden die 6 Gruppen auf zwei Boote verteilt und es ging noch einmal Whale Watching. Wir waren nicht einmal 30 Minuten auf den Booten, als wir schon wieder Buckelwale (Galaxy und Black Pearl) entdeckten. Es war echt faszinierend diese Tiere anzuschauen. Jedes mal wieder wundere ich mich, wie sie mit dem Gewaltigen Gewicht sich aus dem Wasser Wuchten können. Ich meine jeder hat ja schon einmal versucht, sich aus dem Wasser zu drücken, ohne Boden unter den Füßen und ich bin mir sicher, dass ich da jetzt nicht die einzige bin bei der da ein paar Zentimeter alles sind.. Und diese Tiere haben mehrere Tonnen mehr Gewicht und sehen dabei noch majestätisch aus..
Bevor es aus dein Ausflug ging wurden wir in Gruppen von 8 Personen eingeteilt. Ich habe es echt gut getroffen und ich hatte viele lustige Menschen in meiner Gruppe. Ich muss mal schauen ob ich irgendwo ein Bild von der Gruppe zusammen finde.
Jedenfalls hatten wir dann 10 Minuten um ein 1-Minute Auftritt vorzubereiten, indem wir alle zum lachen bringen mussten. Gewinner ist der, bei dem das Publikum am meisten lacht.
Es war echt lustig, da es scheint als würde es niemandem was ausmachen, wer zuschaut, da jeder sich zum Affen macht.
Nach dem Laugh-Off hatten wir circa ein-einhalb Stunden Freizeit, in der wir Bett/Zelt-fertig sein mussten- also Zähne geputzt und das Essen in den Kayakluken, damit keine Tiere zu den Zelten nachts kommen.
In der Nacht waren die Lehrer nicht ganz so begeistert da wir alle ziemlich laut waren. Ich hatte aber echt viel Spaß mit den Leuten in meinem Zelt. Kate und Jill:
Am nächsten Tag wurden die 6 Gruppen auf zwei Boote verteilt und es ging noch einmal Whale Watching. Wir waren nicht einmal 30 Minuten auf den Booten, als wir schon wieder Buckelwale (Galaxy und Black Pearl) entdeckten. Es war echt faszinierend diese Tiere anzuschauen. Jedes mal wieder wundere ich mich, wie sie mit dem Gewaltigen Gewicht sich aus dem Wasser Wuchten können. Ich meine jeder hat ja schon einmal versucht, sich aus dem Wasser zu drücken, ohne Boden unter den Füßen und ich bin mir sicher, dass ich da jetzt nicht die einzige bin bei der da ein paar Zentimeter alles sind.. Und diese Tiere haben mehrere Tonnen mehr Gewicht und sehen dabei noch majestätisch aus..
Zur Mittagspause haben wir in deinem Museum gestoppt. Das Museum war von einem Mann, Billy Proctor zusammengestellt. Er war in seinem ganzen Leben kein einzigen Tag in einer Schule, und trotzdem ist er einer der inteligentesten Menschen, die ich je getroffen habe. Er ist lustig, und noch total geistig fit. Er selbst sein Geheimnis zum fit bleiben ist: "Fisch essen, Kreuzworträtsel lösen und mit jüngeren Menschen Zeit verbringen. Es würde ihn wahnsinnig machen in einer Gruppe von Älteren Menschen zu sitzen, die tagein tagaus nur über Tod und Krankheiten reden."
Er hat in seinem Leben zwei Bücher geschrieben, und es wurde ein Film über ihn gedreht. Er hat die Spitze der Regierung schon getroffen, und trotz allem ist er noch total bescheiden. Er setzt sich für Lachs und andere Tiere ein, und ist eine Legende hier.
Das Museum, das er auf der Insel aufgebaut hat besteht aus drei verschiedenen kleinen Häusern. Das erste Haus ist gefüllt mit Sachen die er am Strand gefunden hat, seit den letzten 50 Jahren. Das zweite Häuschen ist gebaut aus Zeder, und ein altes Holzfällerhüttchen. In dem quadratischen Häuschen war nur ein Bett und ein Ofen, das war es schon. trotzdem hatte es total Charm. So haben die Holzfäller früher gelebt. Das 3. Haus war ein kleiner Laden mit allen möglichen Postkarten und ein paar Souvenirs
Ich hab mir die Zeit genommen, ihm ein bisschen zuzuhören, als er zu den Lehrern gesprochen hat. Eine Geschichte fand ich besonders gut:
Neulich kam ein Mann aus den USA auf die Insel. Er war ziemlich reich und machte kein Geheimnis daraus, dass er Geld hatte und dachte, dass er besser als jeder andere ist. Schließlich bat er Billy an, sein Grundstück für eine halbe Millionen zu kaufen. Billy lachte darauf nur, und meinte: "Was soll ich denn mit dem Geld?" "Naja, du könntest dir ein Haus auf dem Grundstrück bauen.", meinte der Kerl. Billy lachte und antwortete: "Und dich als Nachbar haben? Nein danke."
Nach dem Mittagessen ging es dann auf einem Umweg durch verschiedene Inselgruppen zurück zum Camp. Dort angekommen mussten wir unser Abendessen vorbereiten und eine Vorführung für das Abendessen.
Als wir vor dem Ausflug in Gruppen eingeteilt wurden, mussten wir uns ein Motto ausdenken, und uns ein Gruppenessen passend zu dem Thema aussuchen. Wir sind auf "Gangster from the Hood" gekommen.
Abends hatten wir dann wie immer Freizeit.
Der nächste und letzte Tag war gefüllt mit drei verschiedenen Aktivitäten. Hierbei waren die 6 Gruppen in drei Gruppen verteilt. also Gruppe 1&2 zusammen, 3&4 und 5&6.
#1 Ein Gespräch mit Jackie Hildering über Werbung und wie sie uns beeinflusst. Es war richtig interessant und sehr berührend, da sie auch persönliche Lebensereignisse mit eingebracht hat. Und im allgemeinen waren es auch Gespräche über Entscheidungen, wie zum Beispiel eine Karriere in einem konkurrenzbetonten Jobs wie z.b. Anwalt das Leben beeinflusst. Das man dann oft lange Arbeitstage hat, und wenn man dann irgendwann eine Familie hat, manche Leute nicht genug Zeit mit ihren Kindern verbringen damit die Karriere nicht leidet. Weil man sich dann schlecht fühlt, wird von dem ganzen Geld dann Geschenke gekauft, und man schafft Konsumdenken bei den Kindern.
-Dann haben wir uns Mittagessen gemacht-
#2 Dann spielten wir ein paar Gruppenspiele. Eins davon war ein Teamwork Spiel. Man stellt sich mit allen 16 in einen Kreis und alle setzen sich gleichzeitig hin.Es hat wirklich geklappt!
Als nächstes mussten wir uns einen Platz suchen und für 5 Minuten darüber nachdenken, was das Explore Programm verändert hat. Sachen die man gelernt hat, Menschen die man kennengelernt hat. Es tat gut, dort am Meer zu sitzen und die komplette Zeit nochmal an einem vorbei ziehen zulassen.
Dann haben wir alle darüber geredet/diskutiert, Ratschläge gegeben und so weiter.
Als nächstes mussten wir uns einen Platz suchen und für 5 Minuten darüber nachdenken, was das Explore Programm verändert hat. Sachen die man gelernt hat, Menschen die man kennengelernt hat. Es tat gut, dort am Meer zu sitzen und die komplette Zeit nochmal an einem vorbei ziehen zulassen.
Dann haben wir alle darüber geredet/diskutiert, Ratschläge gegeben und so weiter.
#3 Dann sind wir auf einen Kayak Trip um die nächste Insel gegangen, was ziemlich lustig war :)
Nach dem Kayak Trip stand für alle 6 Gruppen ein Kayak Wettrennen statt. Man musste zur nächsten Insel Kayaken (jeder der 8 Teammitglieder musste den Boden am anderen Ufer berührern), Feuerholz sammeln
und dann, wenn alle 8 zurück sind ein Feuer starten, das einen Faden verbrennen muss..
Es war ein Spektakel und total viel Spaß, meine Gruppe war glaube ich 3.
Am Abend gab es Chili für alle und dann Camping-Schwarzwälder Kirschtorte. (Schokoladenkuchen, Dosenkirschen und Sprühsahne). Es war echt lecker! Ach ja, und ein letztes mal wurde Szenen vorgespielt, zum Thema "Mutter Erde". Außerdem wurden Szenen der letzten Ausflugs zu Vargas Island gewählt, und wurden dann erneut für alle 48 gespielt.
und dann, wenn alle 8 zurück sind ein Feuer starten, das einen Faden verbrennen muss..
Es war ein Spektakel und total viel Spaß, meine Gruppe war glaube ich 3.
Am Abend gab es Chili für alle und dann Camping-Schwarzwälder Kirschtorte. (Schokoladenkuchen, Dosenkirschen und Sprühsahne). Es war echt lecker! Ach ja, und ein letztes mal wurde Szenen vorgespielt, zum Thema "Mutter Erde". Außerdem wurden Szenen der letzten Ausflugs zu Vargas Island gewählt, und wurden dann erneut für alle 48 gespielt.
Am nächsten Tag ist nichts spannendes mehr passiert, wir haben nur unser Zeug zusammen gepackt, auf die Boote gepackt, und dann sind wir wieder zurück nach Telegraph Cove. Dort warteten wir zwei Stunden auf den Bus, und schließlich ging es heim.
An der Schule angekommen erfuhr ich, das heute der letzte Schultag war, da die Lehrergewerkschaft beschlossen hatte zu streiken. Ich war aber eher traurig, da ich gerne alle wieder gesehen hätte in der Schule. Naja vielleicht kann ich mich ja mit allen treffen.
Liebe Grüße
Nina
An der Schule angekommen erfuhr ich, das heute der letzte Schultag war, da die Lehrergewerkschaft beschlossen hatte zu streiken. Ich war aber eher traurig, da ich gerne alle wieder gesehen hätte in der Schule. Naja vielleicht kann ich mich ja mit allen treffen.
Liebe Grüße
Nina
Es ist nicht ganz und gar mehr lange bis ich euch endlich wiedersehe!




















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