Sunday, May 25, 2014

Surfing in Tofino

Ich habe die ganze Zeit nicht viel Zeit gefunden mal in den Blog zu schreiben. Jetzt hab ich aber endlich mal hingesetzt und alles aufgeschrieben von dem Surftrip. Lange überfällig, ich weiß.

Am Mittwoch ging es nach Tofino, an die Westküste auf einen Surftrip mit der Schule (diesmal nicht mit dem Explore Programm, sondern dem Internationalen Schulprogramm). Ich hatte ja schon ein bisschen Angst vor dem Trip, da ich kaum Internationale Schüler kenne,.. oder naja... eher kaum mit ihnen zu tun habe. Ich bin meißtens in den Explore Räumen, die ein wenig abseits im Kellerabteil der Schule sind.
Ich kannte dann doch Jakob und saß im Bus neben ihm, außerdem war noch Bram da, ein total lieber Kerl aus Afrika. (und noch 46 andere aber mit denen zwei hatte ich am meißten zu tun)

Jedenfalls ging es dann mit einem Greyhound Bus los. Nach mehreren Stopps sind wir dann endlich angekommen und wurden in zwei Gruppen eingeteilt.

Ach ja, einer der Stopps war in einem "Old growth forest", also Bäume die 800 Jahre und älter sind! Die waren dann richtig riesig, aber sahen auch ziemlich gebrechlich aus.. (Ich habe hiervon leider keine Bilder gemacht, ich werde nochmal schauen ob jemand anderes Bilder gemacht hat, die ich euch zeigen kann)

Jedenfalls.. die Gruppeneinteilung in Tofino:
 Eine Gruppe hat am gleichen Tag noch gesurft, die andere am nächsten morgen.
Zuerst war ich in die Gruppe für den nächsten morgen eingeteilt, aber da ich dort niemanden kannte wollte ich von Anfang an schon direkt wechseln.
Wir haben unsere Sachen dann alle in einem der Hotelzimmer gelassen und hatten etwas weniger als zwei Stunden Zeit, durch die Stadt zu laufen. Es ist echt eine niedliche Stadt, überall kleine Geschäfte und Cafés. Oft Surfshops und und und. Am Ende der freien Zeit haben wir uns alle erst einmal ein schönes Eis geholt, um uns ein wenig von der Hitze zu erholen. Es war echt super Wetter und komplett wolkenlos!

Als nächstes ging es zum Surfshop und ab in den Taucheranzug. (Ich habe mit einem der Surflehrer geredet, welcher mich dann auch sofort in die andere Gruppe gewechselt hat) Die eine hälfte hat sich dann mit dem Taucheranzug, die andere Hälfte ohne in den Bus gesetzt und dann ging es zu einem Strand, wo die Wellen schon auf uns gewartet haben!

Es war ein wunderschöner Sandstrand mit tollem Ausblick, besondes bei dem Wetter. Da der Taucheranzug tierisch warm war, sind alle direkt auf das Wasser zugerannt und uns erst einmal abgekühlt.

Dann wurde uns von unseren Surflehrern erstmal etwas zur "safety" (Sicherheit) erzählt. (Nicht direkt hintereinander, damit keiner ein Board ins Gesicht bekommt und so weiter). Das war relativ schnell vorbei, und nachdem wir ein paar trocken Aufsteh-Übungen gemacht hatten, ging es auch schon ins Wasser.

Es hat so viel Spaß gemacht, und ich will es auf jeden Fall noch einmal machen. Anfangs haben die Surflehrer uns noch geholfen, aufzustehen aber nach und nach wurde es immer selbstständiger.
Nach etwa geschätzten zwei Stunden sind wir wieder aus dem Wasser und haben die Surfbretter wieder zurück zum Wagen getragen. Schließlich ging es zum Hotel für's Abendessen (war nichts besonderes) und abends noch einmal an den Strand zum Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag ging es für die andere Gruppe früh raus, die anderen (z.B. mich) wir hatten Frühstück
um 9 und danach Freizeit in der Stadt bis 12. Wir sind einfach ein bisschen in der Stadt rumgelaufen und sind um kurz vor 12 wieder zum Hotel gelaufen, wo die meisten schon hungrig auf das Mittagessen gewartet haben.

Nach dem Mittagessen mussten wir unsere Sachen zusammen packen und leider ging es dann schon wieder auf den Heimweg. Einer der Stopps war in einem anderem Wald. Der war nicht ganz so schön, die Bäume waren auch nicht sehr alt.

Im Großen und Ganzen würde ich sagen, wir hatten das perfekte Wetter und surfen will ich unbedingt noch öfters machen!














Am Montag morgen geht es für mich sehr sehr früh auf einen 6-Tage Kayaking Trip. Ich war jetzt schon in der Vorbereitung, da wir die ganzen Mahlzeiten wieder selbst planen und kaufen und aufteilen müssen.

Ich versuche davon mal eher zu schreiben!


Liebe Grüße aus dem wunderschönen Kanada,
Nina

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